Speicheröfen
Speicheröfen – Wärme, die bleibt.
Ein Speicherofen ist im Aufbau einer Kaminanlage sehr ähnlich: Auch hier sitzt ein Heizeinsatz in einer Verkleidung. Der entscheidende Unterschied liegt im Material dieser Verkleidung. Statt normalem Beton kommt ein wärmespeicherndes Material zum Einsatz, durch das der Rauch auf seinem Weg zum Schornstein geleitet wird. Dabei gibt er seine Energie an die Speichermasse ab – und die gibt die Wärme über viele Stunden hinweg gleichmäßig an den Raum weiter.
Das Feuer ist längst erloschen, im Wohnzimmer wird es trotzdem noch lange angenehm warm.
So funktioniert die Wärmespeicherung
Im Inneren eines Speicherofens sorgt ein durchdachtes Kanalsystem dafür, dass die heißen Abgase möglichst lange mit der Speichermasse in Kontakt bleiben, bevor sie den Schornstein erreichen. Dadurch wird ein deutlich größerer Teil der Energie aus dem Holz tatsächlich genutzt, statt ungenutzt nach draußen zu entweichen. Das Resultat: ein spürbar geringerer Holzverbrauch bei gleichzeitig höherem Wärmekomfort – und ein Raumklima, das nicht kurz heiß und dann schnell wieder kalt ist, sondern über den ganzen Tag angenehm konstant bleibt.
Die Salzburg-Serie
Unsere Speicheröfen stammen aus der Salzburg-Serie von Nordpeis. Sie werden als vorgefertigtes Bausatzsystem geliefert, das sich vergleichsweise unkompliziert montieren lässt. Die Modellpalette reicht von schlanken, platzsparenden Varianten über Eck- und Banklösungen bis zu großzügigen XL-Modellen – für nahezu jeden Grundriss die passende Form. Auch hier gilt: Die Oberfläche kommt unbehandelt und lässt sich nach Wunsch streichen oder fliesen, sodass sich der Ofen optisch in Ihr Wohnkonzept einfügt statt sich aufzudrängen.
Vorteile auf einen Blick
Ein Speicherofen ist damit besonders für alle interessant, die es lieber lange gemütlich als kurz heiß haben – und dabei nebenbei noch Holz und Heizkosten sparen wollen.
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